Cluster
Logik® Mal- & Traumseminar
Das Malen
ist in der ClusterMedizin wie in der ClusterLogik ein sehr effizientes
diagnostisches und therapeutisches Werkzeug, das auch dann funktioniert,
wenn wir mit anderen Mitteln kaum weiterkommen – vorausgesetzt,
wir können mit diesem Werkzeug umgehen.
Die Bildsprache kann so verstanden werden, dass wir ihre Botschaften unmittelbar
mit unserer Sprechsprache ausdrücken können und zu Bewußtsein
bringen, was sich verborgen hat.
Es können Entwicklungen angestoßen werden, die uns sonst unzugänglich
bleiben.
Oder wir sprechen in der Bildsprache, fragen und antworten in ihr. Eine
zusätzliche Ebene des Bewußtseins wird offen.
Unser Körper, unsere Schmerzen, unsere Psyche, die Seele, das Denken,
Freude, Lust und Angst, sowie Belohnung bekommen ihre eigenen und weitverzweigten
Ausdrücke.
Wir lernen lesen, was uns keiner anders sagen kann oder will.
Haupthändig, nebenhändig, beidhändig; sehend und blind
malen wir; auch schwarz oder bunt. Wir bilden ab, was wir fühlen,
was wir denken und was wir meinen.
Das wollen wir beim Malen üben und erleben und hier im Seminar auch
besprechen, um unseren Blick zu schärfen für die Bilder des
Probanden, damit wir immer weniger übersehen, überhören,
übergehen.
Das Träumen
Traum und Traumdeutungen sind Bestandteil jeder Art tiefenpsychologischer
Betrachtung der menschlichen Psyche. Träume sind lebensnotwendig,
- das wissen wir längst und die herkömmlichen Traumdeutungen
befassen sich mit den Bedeutungen der Traumsymbole und der Entschlüsselung
der Trauminhalte.
Ulrich-Jürgen Heinz führt uns, abseits der Erkenntnisse der
üblichen Traumforschung, in die Ebenen der unterschiedlichen Gehirne,
in denen die Träume entstehen und läßt uns verstehen,
dass der Traum die Bearbeitungszeit zum Abgleich von täglichen Wirklichkeiten
im Verhältnis zum Plan des limbischen Systems ist.
Der Informationsfluß findet über das Bauchhirn,
Stammhirn, Limbische System, Kleinhirn, Großhirn
und dem präfrontalen Cortex statt, in welchem sich
die Informationen des Tages mit der Fantasie verbinden und ausdrücken.
Jedes der Hirne ist in der Lage, eigene, spezifische Informationen zu
entsenden und steuert so zum Traumgeschehen bei, gleich einem Spiel der
Hirne mit sich selbst. Das Potpourri mit dem Spiel der täglichen
Ereignisse wird dann auf das Großhirn zu projiziert, und stellt
sich uns als Traum vor.
Wir erfahren, wie die Struktur eines Traums zu erkennen ist (was für
die Deutung wichtig ist), aus welchen Hirnteilen ein Tagtraum gespeist
wird, wo Träume entstehen und wie mit ihnen umzugehen ist.
Beim Malen
wie beim Träumen – können wir dem Spiel unserer Hirnnetze
im tagwachen Zustand zuschauen.
Eine unschätzbare und sichere therapeutische Hilfe der In-Sich-Selbst-Spiegelung
– wenn wir das tagwache Grosshirn nur nicht mit Symbolik und Deuterei
zuballern! Lernen Sie mehr über den freieren therapeutischen Umgang.
SeminarTermine
auf Anfrage.
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